geile titten anschauen und erfahren

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Zunächst einmal sei gesagt, dass der Ausdruck Titten in der Vulgärsprache beheimatet ist und somit umgangssprachlich meist von männern benutzt wird. Gemeint sind natürlich die Brueste bzw. die Busen von Frauen. Dabei muss der Ausdruck: 'Man hat die dicke Titten' nicht unbedingt abwertend gemeint sein. Es kann einerseits bedeuten dass das kleine geile luder wahrlich grosse Busen hat, andererseits kann natürlich eine Reduzierung von frauen allein auf ihre Brueste nicht verleugnet werden.

Der Fachbegriff Titten ist allerdings nicht der einzig benutzte Begriff im Zusammenhang mit Bruesten bzw. Busen von Frauen. Abhängig von der Form, der Grösse, der Straffheit gibt es eine Vielzahl mehr oder weniger gut gemeinter Bezeichnungen für die Rundungen wohlproportionierter junger Damen. Eine Aufzählung, ohne Anspruch auf Vollständigkeit ist diese:

Titten, Busen, Brueste,  gehören wohl zu den gängisten Begriffen

Riesentitten, Riesenbusen deuten auf die enorme Grösse hin, wie ebenso zu nennen

Gigatitten und Gigabusen oder auch die Voranstellung von mega: Also Megatitten und Megabusen

Als Steigerung wäre noch die Ausdrücke Atomtitten und Atombusen zu nennen

Im Gegensatz dazu wären Minititten eben sehr kleine aber reizvolle titten.

Als weiterer Gegensatz, der wohl nich erklärt werden muss sind die Begriffe Naturbusen und Naturtitten einerseits, sowie andererseits künstlerisch durch Chirurgie entstandene Silikontitten bzw. Silikonbusen zu erwähnen. Wem es gefällt, bitte.

Supertitten bzw. Superbusen lassen hingegen erahnen, dass die Trägerin ein Busenwunder ist

Haengetitten oder Haengebusen bringen zum Ausdruck, dass die Titten bzw, Busen nicht mehr straff stehen, dies kann einerseits in Tat an fehlender Straffheit liegen, oft ist das grosse Gwicht der Busen verantwortlich

Abwertend einzustufen sind die Wörter Milchtitten, Milchbusen und Euter. Keine Frau würde sich über so eine Bezeichnung freuen. In die gleiche Ecke müssen Begriffe wie, Quarktaschen, Milchtaschen und Klöpse eingeordnet werden. In diesen Fällen sind Ausdrücke aus völlig bedeutungsfremden Vokabeln zur Bezeichnung von Titten, busen und Brueste gewählt worden.

In ähnlicher Form einzustufen wären auch die Bezeichnungen Bälle, Melonen, Glocken

Im Englischen übrigens werden sie tits oder boobs genannt

Erst mal genug gelabert, hier erst mal ein paar geile Tittenbilder mit einigen netten Beispielen

grosse riesentitten

 

pralle gigatitten

natürliche megatitten

kleine minititten

geile supertitten

Alle genannten Bezeichnungen lassen sich natürlich durch die Voranstelung eines dem Anlass geeigneten Adjktives noch steigern. Hier ist ein Aufzählung noch schwieriger, da fast alles kombinierbar ist und wohl irgendwann von irgendwem ausgesprochen wurde. Hier also nur eine kleine Auswahl.

Geile Titten bezeichnen die Titten als scharfe regelrecht erotische Titten. Nackte Titten und Busen weisen nur darauf hin, dass keinerlei Verhüllung durch Hemdchen, BH oder Körbchen vorliegt. Wird von pralle Titten gesprochen lässt dies grosse feste Bruste vermuten. Soll dagegen die Grösse noch weiter betont werden, heisst es fette Titten oder dicke Busen. Im Gegensatz dazu könnte man Minititten auch liebevoll kleine suesse Titten nennen.

 

Eine Zierde für geile Titten sind selbstverständlich die Brustwarzen. Auch hier gibt es verschiedensten Formen Farben und Grössen sowie Bezeichnungen. Eine einfache Ausdrucksweise wäre beispielsweise Nippel oder Knospen, wobei das Wort Knospen auf eine Blume hinweisst, welche als etwas Schönens anzusehen ist, ein Vergleich der eigentlich schmeicheln müsste, aber dennoch nicht gut ni Frauenohren ankommt. Da die Brustwarze mal wie eine grosse  Kirsche oder wie eine kleine  Erbse ist, werden die Umschreibungen dann und wann auch werwendet. Der Erregungszustand von geile frauen ist aber gut zu erkennen, wenn steife nippel oder harte Brustwarzen aus eben noch weiche Nippel entstanden sind. Lange Brustnippel und Riesennippel kommen wohl eher aus der Fetischwelt. Genau wie die Verzierung von Brustwarzen mit piercing.

 

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